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        <title>AZ 1884-381</title>
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          <persName>Österreich. Ministerium für Kultus und Unterricht</persName>
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            <forname>Rudolf</forname>
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            <forname>Wilhelm &lt;1843&gt;</forname>
            <surname>Hecht</surname>
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            <forname>Georg &lt;Sohn&gt;</forname>
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          <persName>Österreich. Handelsministerium</persName>
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            <forname>Josef</forname>
            <surname>Blazincic</surname>
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            <forname>Friedrich</forname>
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          <persName>Kunstgewerbeschule des K.K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie (1868-1918)</persName>
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      <div>Staatsdrückerey Stellung zu nehmen geneigt 
ware 
bezüglich des Stejinvalentes, ist es begreiflich 
daß ein berufener Künstler seine Forderung 
so gut wie möglich stellt, und der Gefertigte 
erlaubt sich nur zu Punct 3, die Bemerkung 
daß die Gewährung einer 10jährigen Dinst- ein¬ 
rechnung, ein gewaltiger Vorsprung ist, ge¬ 
genüber dennen seit 16 Jahren im Sinste der 
schule 
Kunstgewerbestehenden Professoren, von welchen 
wohl keiner in die Lage kommen dürfte einen 
so günstigen Abschluss seiner Thätigkeit als Lehrer 
erwachen zu können. 
Mit dem Ausdrucke meiner höchsten 
Hochachtung zeichne ergebenst 
Fried Sturm 
Wien 8' August 1884. 
n. 2. Prof. S. Dir. 
Sr. Hochwohlgeboren den Vorjetzenden des Aufsichtsverthes 
der Kunst gewerbeschule Jes k. k. oed Museum für Jurist im 
Industre 
Herrn Hofrath Eitelberger von Edelberg et els</div>
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