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        <title>AZ 1884-381</title>
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          <persName>Österreich. Ministerium für Kultus und Unterricht</persName>
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            <forname>Rudolf</forname>
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            <forname>Wilhelm &lt;1843&gt;</forname>
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            <forname>Georg &lt;Sohn&gt;</forname>
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          <persName>Österreich. Handelsministerium</persName>
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            <forname>Josef</forname>
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            <forname>Friedrich</forname>
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          <persName>Kunstgewerbeschule des K.K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie (1868-1918)</persName>
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      <div>ad 381. 88. 
M. 
Euer Hochwohlgeboren. 
Zu der in der geschätzten Currende 
vom 2. August d. J. Z. 327 angeregten Frage 
der eventuellen Berufung des Hilograten Hecht 
aus München als Professor an die Kunstge¬ 
werbeschirte des kk. oeft. Museums f. R. u. J. 
beehre ich mich, Euer Hochwohlgeboren meine 
Ansicht im Nachstehenden bekannt zu geben. 
Vor Allem muß ich betonen, daß 
eine gründliche u. sachgemäße Beurtheilung 
dieser Frage nur dermalen insoferne schwer fällt 
als mir seit meiner erst vor kurzem - gegen 
Ende dieses Schuljahres - erfolgten Bestellung 
zum Mitgliede des geehrten Aufsichtsrathes 
leider noch die Zeit und Gelegenheit mangelte, 
die gedachte Anstalt und deren Bedürfniße 
genau kennen zu lernen. 
Anderseits ist die Systemisierung 
einer neuen Disciplin u. die Erwerbung einer 
neuen Fehrkraft für dieselbe zweifelsohne 
auch abgesehen von der finanziellen Seite einer 
derartigen Action – eine w für die Anstalt 
so wichtige Frage, daß ich lebhaft wünschen</div>
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