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        <title>AZ 1884-381</title>
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          <persName>Österreich. Ministerium für Kultus und Unterricht</persName>
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            <forname>Rudolf</forname>
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            <forname>Wilhelm &lt;1843&gt;</forname>
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            <forname>Georg &lt;Sohn&gt;</forname>
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          <persName>Österreich. Handelsministerium</persName>
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            <forname>Josef</forname>
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            <forname>Friedrich</forname>
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          <persName>Kunstgewerbeschule des K.K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie (1868-1918)</persName>
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      <div>würde, zu derselben bereits auf Grund 
einer persönlichen Erfahrung u. Ueber- 
zeugung Stellung nehmen zu können. 
Unter den gegebenen Ver¬ 
hältnißen muß ich mich daher darauf 
beschränken, meine Ansicht über den in 
Rede stehenden Gegenstand von einem 
mehr allgemeinen Standpunkte, d.i. von 
dem Standpunkte des allgemeinen Inter¬ 
esses überhaupt und jenes der Kunst 
insbesondere in nachstehender Weise 
zu praecisieren: 
Halte ich die Acquisition Heckt's bei dem aus¬ 
gezeichneten Rufe, welchen derselbe als Künst- 
ler genießt, im offenbaren Interesse der 
Förderung der inländischen Holzschneidekunf 
für sehr wünschenswerth; 
2.) Die Realisierung des hohen Orts ausgespro¬ 
chenen Wunsches, dem Genannten die Leitung 
des kilografischen Theiles des unter der Aegide 
Sr k. Hoheit des Kronprinzen vorbereiteten 
großen Werkes über Oesterreich zu übe¬ 
tragen, — kann im Interesse der oest. 
Hilografie u. Kunst überhaupt sicherlich nur 
als sehr wünschenswert bezeichnet werden, 
und zweifle ich nicht, daß das Wirken 
Hechts in dieser Ergenschaft – wenn auch 
nur mittelbar – durch Heranziehung resp. 
./.</div>
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