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        <title>AZ 1884-381</title>
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          <persName>Österreich. Ministerium für Kultus und Unterricht</persName>
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            <forname>Rudolf</forname>
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            <forname>Wilhelm &lt;1843&gt;</forname>
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            <forname>Georg &lt;Sohn&gt;</forname>
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          <persName>Österreich. Handelsministerium</persName>
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            <forname>Josef</forname>
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            <forname>Friedrich</forname>
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          <persName>Kunstgewerbeschule des K.K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie (1868-1918)</persName>
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      <div>2. 
3. 
4. 
5. 
6. 
der nothwendigen Einrichtungen des Ale¬ 
liers und der Vorarbeiten für das Werk 
zu geben, doch würde ich mich begnügen, 
wenn meine Bezüge als Profeßor vom 
1. Januar 1885 zu laufen beginnen wür¬ 
den. 
Der Gehalt beträgt jährlich 2000 fl 
und erfährt die der Stellung eines Pro¬ 
feßers an der Kunstgewerbeschule ge¬ 
wahrleisteten periodischen Erhöhungen; 
Die Berufung erfolgt mit Gewährung 
meines Eintritts in eine zehnjährige 
Dienstzeit um meiner Familie die 
Wohlthat der Pensionsberechtigung zu sichern. 
Die nothwendigen Melier-Einenkau¬ 
gen für die Schule und für mich werden 
zur Verfügung gestellt, mit thunlichster 
Berücksichtigung meiner Angaben. 
Die Gewährung von circa 400 fl Um¬ 
zugs Entschädigung, 
die zuerkennung einer jährlichen 
Pannschalsumme von 100–150 Fl. für 
die technischen Bedürfnisse des Ateliers; 
Endlich darf ich wohl als selbstver 
ständlich voraussetzen, daß nur Ge¬ 
legenheit verbleibt, diejenigen meiner 
bereits übernommenen Aufträge auch 
in der neuen Stellung zu Ende zu führen, 
welche ich nicht mehr rückgängig machen 
kann. 
Dem wäre noch hinzurufügen, daß die 
Raumfrage keine Schwierigkeiten ma¬ 
chen würde, da für Atelier und Schul- 
zimmer die Staatsdruckerei zu sorgen 
hätte. 
Unverkennbar</div>
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