bereit sein wird alle Opfer zu bringen, welche
durch die Berufung Hecht's und die Einrichtung
eines graphischen Ateliers erforderlich sein werden.
Ob sich namentlich in letzterer Be-
ziehung Hofrath Beck nicht allzusehr optimistischen
Ideen hingibt weiß ich nicht, fürchte es aber, weil
das große Werk des Kornprinzen, namentlich die
darin vorkommenden Illustrationen ungewöhnlich
bedeutende Geldmittel in Anspruch nehmen werden.
Daß, wie in den Zeitungen erzählt wird, der Erlös
aus dem Verkaufe des Werkes die Kosten desselben
decken werde, ist wohl ein Wunsch alter Jener
die an dem Zustandekommen des Werkes mehr
oder weniger betheiligt sind, aber die Erfüllung
dieses Wunsches muß wohl als sehr fraglich bezeich-
net werden.
Die Bedingungen, welche Herr Hecht
stellt sind an und für sich höchst anständige
und mäßige, denn ich habe gefürchtet, daß er
viel größere Ansprüche erheben wird.
Schließlich muß ich noch darauf aufmerksam
machen, daß es auch hier in Wien hochachtbare
Männer gibt welche Besitzer von graphischen Atte-
tiers gibt wie die Herren W. Bader Cromoxilo-
grasch Paar, das Institut von Angerer & Goschl
und jenes von Klić und ich zweifle gar nicht
daß die artistische Leitung für die Herausgabe