Full text: AZ 1884-327

der nothwendigen Einrichtungen des Ale- 
Hhr 
liers und der Vorarbeiten für das Werk 
zu geben, doch würde ich mich begnügen, 
wenn meine Bezüge als Profeyser vom 
1. Januar 1885 zu laufen beginnen würd¬ 
den. 
Der Gehalt beträgt jährlich 2000 fl 
2. 
und erfährt die der Stellung eines Pro¬ 
feßers an der Kunstgewerbeschule ge¬ 
mährleisteten periodischen Erhöhungen, 
3. 
Die Berufung erfolgt mit Gewährung 
meines Eintritts in eine zehnjährige 
Dienstzeit um meiner Familie die 
Wohlthat der Pensionsberechtigung zu sichern 
Die nothwendigen Melier-Einenkau¬ 
gen für die Schule und für mich werden 
zur Verfügung gestellt; mit thunlichster 
Berücksichtigung meiner Angaben; 
5. 
Die Gewährung von circa 400 fl Um¬ 
zugs Entschädigung, 
Die Zuerkennung einer jährlichen 
Pannschalsumme von 100 - 150 Fl. für 
die technischen Bedürfnisse des Ateliers; 
Endlich darf ich wohl als selbstver¬ 
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ständlich voraussetzen, daß nur Ge¬ 
legenheit verbleibt, diejenigen meiner 
bereits übernommenen Aufträge auch 
in der neuen Stellung zu Ende zu führen, 
welche ich nicht mehr rückgängig machen 
kann. 
Dem wäre noch hinzuzufügen, daß die 
Raumfrage keine Schwierigkeiten ma¬ 
chen würde, da für Atelier und Schul- 
zimmer die Staatsdruckerei zu sorgen 
hätte. 
Unverkennbar